Die Wälderbahn der Zukunft

Eine leistungsfähige Verbindung zwischen dem Bregenzerwald und dem Rheintal

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Kommentar von Ingrid |

also ehrlich gesagt finde ich ein bahn von bersbuch über schwarzenberg nach dornbirn nicht sehr sinnvoll. mehr menschen könnten die bahn über die alte wälderbahntrasse nutzen. da könnte man die andelsbucherInnen, eggerInnen, lingenauerInnen, alberschwenderInnen und umliegende auch noch mittransprotieren

Antwort von Martin Strele

Die ehemalige Trasse der Wälderbahn entlang der Bregenzerach mit einer Schmalspurbahn zu befahren, wäre ebenfalls eine Möglichkeit. Allerdings ist das Achtal inzwischen ein Natura 2000 Europaschutzgebiet und steht nicht mehr zur Verfügung. Ausserdem sind auch dort viele Orte bis Egg sehr weit von der Trasse entfernt. Leistungsfähige Hauptachsen des Öffentlichen Verkehrs müssen viele Menschen transportieren können und schnell und bequem sein. Sie werden aber immer Zubringer brauchen. In Bersbuch gibt es die Möglichkeit, neben Bussen auch das Fahrrad sehr viel stärker im Alltagsverkehr zu nutzen. Der Nachteil ist aber zugegeben, dass der Vorderwald nicht gut abgedeckt ist. 

Kommentar von Karin |

Werden auch stichhaltige Befragungen in der Bevölkerung I in den Unternehmen gemacht hinsichtlich der tatsächlichen Nutzung der Wälderbahn!?
Der theoretische Bedarf liegt ja vor, aber der praktische Umstieg steht auf einem anderen Blatt.

Die Idee muss - ohne mich bisher im Detail damit befasst zu haben - auf jeden Fall aufgegriffen und breit (aber nicht zu lange) diskutiert werden.
Jedoch zweifle ich einwenig ob wir wirklich den bequemen PKW verlassen und uns wie Großstädter fortbewegen wollen...

Kommentar von Günter M. |

Leider befindet sich die Idee eines City Cable Liner derzeit nur auf Papier???
Ähnlich der Schwebebahn Wuppertal könnte so das Montafon erschlossen werden, inklusive Bahnen nach Bartholomäberg oder Gargellen...

Kommentar von anonym |

an alle Parteien:
dranbleiben!!!!! nicht versickern lassen

Kommentar von Felix Krull |

Irgendwie erinnert mich das Ganze an die Seilbahnprojekte von Hamburg und Konstanz (beide wurden abgelehnt

Hier ein alternativ Vorschlag:
Die Straßen sollten ausgebaut werden und die Busse könnten in kürzeren Takten verkehren. (z.b auf einer separaten Busspur (wie in Bogotá)
Damit sollte das Problem kostengünstiger behoben sein.