Die Wälderbahn der Zukunft

Eine leistungsfähige Verbindung zwischen dem Bregenzerwald und dem Rheintal

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Kommentar von Hopfner Gabi , Bregenz |

Ich begrüße sehr diese Vision. Bitte lasst es nicht bei einer Vision bleiben.Denkt an die Zukunft in Bezug auf Wirtschaft, Vorzeigemodell, Arbeitsplätze..... Lasst die Jungen Leute entscheiden, ihnen gehört die Zukunft. An die Politiker apellier ich, setzt euch ein und zögert nicht. Endlich mal eine Neuheit die auch den Gegnern dann nützt. Lasst euch nicht von den Unkenrufen der ewig gestrigen aber an allen Annehmlichkeiten mitgeniessenden die Durchsetzung vermiesen.
Super super... ich wurde mich sogar bereit erklären mitzuinvestieren, selbst wenn es Land Bund oder wer auch immer durchführt.q

Kommentar von anonym |

Ansich eine sehr gute Idee. Ich selbst pendle jeden Tag von Krumbach (Vorderwald) mit Bus und Bahn ins Rheintal. Allerdings würde es sich für mich und die meisten Pendler anderer Vorderbregenzerwälder Gemeinden (Krumbach, Langenegg, Lingenau, Hittisau, Sibratsgfäll) zeitlich nicht rentieren von Egg, das eigentlich das Zentrum des Bregenzerwaldes ist, nach Bersbuch zu fahren, um dort mit der Wälderbahn nach Dornbirn zu fahren. Für uns wäre es schneller mit Bussen der Linie 41 oder 40 über Achrain zu fahren.
Weiters mag es sein, dass es sich zu Stoßzeiten vorallem am Kreisverkehr Dornbirn Nord oft staut, jedoch fahren die Linien 41 und 40 über Achrain oder in Schwarzach in den Tunnel ein womit die Stauhotspots einfach umgangen werden.

Auch im Bereich Tourismus wird es meiner Meinung nach keine Verkehrserleichterung geben. Vorallem im Winter staut es sich oft von Bersbuch Richtung Hinterwald. Grund dafür sind oft Tagesgäste und Urlauber aus Deutschland und anderen Ländern, die mit dem Auto anreisen. Diese fahren sicher nicht nach Dornbirn und von dort aus mit der Seilbahn nach Bersbuch um mit den überfüllten Skibussen von dort aus 1 Stunde und 15 min. z.B. nach Warth zu fahren. Soviele Parkplätze gäbe es sowieso beim Bhf Dornbirn nicht. Für die Wintersportgäste die ans Bödele wollen ist es jedoch ein schneller Weg mitten ins Skigebiet. Die meisten wollen jedoch in größere Skigebiete wie Ski Arlberg oder Mellau- Damüls...
Da wie oben genannt die Skibusse oft überfüllt sind und aus eigener Erfahrung wirklich ewig brauchen um ins Skigebiet zu gelangen werden auch die meisten Rheintaler das Auto nutzen, da es einfach trotzdem schneller sein wird.
Alles in allem bin ich gegen den Bau dieses Projekts jetzt noch abgesehen von den enormen Geldsummen die verschlungen werden würden.

Kommentar von Wolfgang Pollak |

Auch in Wien gab es bereits Vorschläge zu Stadtseilbahnen. In diesem Beispiel in- und von der Seestadt Aspern, dem größten europäischen Stadtentwicklungsgebiet.

Von: Pollak Wolfgang
An: Stadtteilmanagement Seestadt Aspern
Betreff: WG: Innovative Verbindung im Ländle

Sehr geehrte Frau Mally,
ich bitte Sie auch die Vorstände der Seestadt Aspern, der 3420 zu informieren! Im März 2016 erhielt ich einen der Anerkennungspreise zu „Seestadt-nachhaltig mobil“ für meinen Vorschlag eine Seilbahn

1.) Innerhalb der Seestadt zu errichten um den Bewohnern die Wege zu den U-Bahnstationen und ihren Wohnungen zu erleichtern. ( Heute habe ich am frühen Nachmittag etliche Personen zwischen diesen Zielen im plötzlich einsetzenden, strömenden Regen eilen sehen und bemerkt, dass die Wege bei widrigen Umständen sich noch weiter anfühlen als bei guter Witterung.)
2.) Die Verbindung durch eine zusätzliche Seilbahnführung auch bis ans Zentrum von Wien zu lenken,
3.) Eine weitere Verbindung zum Flughafen Schwechat zu schaffen, verbunden mit der Idee, den Nationalpark Donauauen schonend von der Seestadt zugänglich zu machen.

Ich sende Ihnen die Links, die zeigen, dass meine Utopie schon in anderen Gebieten, z.B. in Vorarlberg, zu einem greifbaren Projekt gediehen ist..
http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2793844/
http://www.waelderbahn.at/
Mir ist klar, dass die damaligen Ideenfindungen mit einem zu realisierenden Aufwand von je € 5.000.- vorgesehen waren. Die Anregung zur Seilbahn übersteigt diesen Betrag deutlich. Ich schlage daher neuerlich Projektstudien zum Thema der innovativen Verkehrslösungen vor und würde mich dabei gerne beteiligen. Mit freundlichen Grüßen, Wolfgang Pollak

Kommentar von Werner Ruef |

Hallo,

viele schreiben von einer Wiederbelebung der historischen walderbahn. Die Trasse der Waelderbahn, auf welche auch ich oft mit wehmut schaue, war insbesondere im Achtal sehr wartungsaufwaendig und oft verlegt. dies war auch der Grund warum sie letztendlich eingestellt wurde. Ein Seilbahnsystem tut sich da schon leichter und waere sicher auch mit einem narurschutzgebiet zu vereinen. die schienen werden zwischen bersbuch und bregenz daher leider geschichte bleiben muessen, was nicht heisst, dass die Historie nicht auch irgendwie im Projekt beruecksichtigt werden sollte - wenn schon der name geliehen wird - wie ich immer wieder betonen werde muss eine waelderbahn nicht weiter als Bezau fuehren aber unbedingt auch den vorderwald einbeziehen.

Kommentar von Michael Stather |

Ich komm zwar nicht aus dem Bregenzerwald sondern aus dem Odenwald...
...aber ich würd empfehlen das Teil zu bauen :)