Die Wälderbahn der Zukunft

Eine leistungsfähige Verbindung zwischen dem Bregenzerwald und dem Rheintal

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Kommentar von Peter Brock |

Das ist eine wahrhafte sehr gute Idee. Eine Kombi aus Schwebe und Seilbahn. Die würde meiner Stadt auch gut stehen da sie auf einmal 2 Dinge reduziert oder ganz aus dem Weg räumt. Den Autolärm und die Umweltverschmutzung. Hinzu bringt sie eine enorme Zeitersparnis. Also ich halte das Projekt auf jeden Fall für realisierbar. Vielleicht steht die Wälderbahn schon in 2-3 Jahren und trägt damit enorm dem Umweltschutz bei. Ebend typisch Doppelmayr, meinem beliebtesten Seilbahnenerbauer. Nicht zuletzt wegen der Gaislachkogelbahn in Sölden (Ötztal) sowie der neuen Giigijochbahn.

Kommentar von Markus Vonach |

Das Kozept begeistert mich! Das nenne ich eine visionäre Verkehrspolitik.
Viel Erfolg und Freude bei der Umsetzung - ich drücke euch die Daumen!

Beste Grüße nach Vorarlberg,
Markus

Kommentar von Gottfried Winkel, Bezau |

Den nachstehenden Leserbrief an die VN haben diese bis heute nicht veröffentlich. War er vielleicht nur zu kurz?

Leserbrief
Zum Kommentar von Gerold Riedmann (“Ohnebergs Berg”) vom 1.9.2016: Natürlich wäre es in erster Linie Aufgabe der Politik und weniger der Industriellenvereinigung, solche Visionen zu entwickeln, unter anderem eben zur Bewältigung der “Mobilitätslawine” im Bregenzerwald. Dass es eine neue Art einer “Wälderbahn” brauchen wird (es darf z.B. auch eine “normale” Eisenbahn sein), sieht doch jedermann nicht nur im Winter, sondern neuerdings auch im Sommer – und nicht nur an Wochenenden. Und dass diese Probleme nicht mehr mit neuen Straßen und dort im Stau steckenden Linienbussen gelöst werden können, dürfte auch klar sein. Also seien wir doch froh, dass sich die Wirtschaft um uns kümmert, wenn es die Politik schon nicht tut.

Gottfried Winkel
Sandriese 542, Bezau

Kommentar von Hopfner Gabi , Bregenz |

Ich begrüße sehr diese Vision. Bitte lasst es nicht bei einer Vision bleiben.Denkt an die Zukunft in Bezug auf Wirtschaft, Vorzeigemodell, Arbeitsplätze..... Lasst die Jungen Leute entscheiden, ihnen gehört die Zukunft. An die Politiker apellier ich, setzt euch ein und zögert nicht. Endlich mal eine Neuheit die auch den Gegnern dann nützt. Lasst euch nicht von den Unkenrufen der ewig gestrigen aber an allen Annehmlichkeiten mitgeniessenden die Durchsetzung vermiesen.
Super super... ich wurde mich sogar bereit erklären mitzuinvestieren, selbst wenn es Land Bund oder wer auch immer durchführt.q

Kommentar von anonym |

Ansich eine sehr gute Idee. Ich selbst pendle jeden Tag von Krumbach (Vorderwald) mit Bus und Bahn ins Rheintal. Allerdings würde es sich für mich und die meisten Pendler anderer Vorderbregenzerwälder Gemeinden (Krumbach, Langenegg, Lingenau, Hittisau, Sibratsgfäll) zeitlich nicht rentieren von Egg, das eigentlich das Zentrum des Bregenzerwaldes ist, nach Bersbuch zu fahren, um dort mit der Wälderbahn nach Dornbirn zu fahren. Für uns wäre es schneller mit Bussen der Linie 41 oder 40 über Achrain zu fahren.
Weiters mag es sein, dass es sich zu Stoßzeiten vorallem am Kreisverkehr Dornbirn Nord oft staut, jedoch fahren die Linien 41 und 40 über Achrain oder in Schwarzach in den Tunnel ein womit die Stauhotspots einfach umgangen werden.

Auch im Bereich Tourismus wird es meiner Meinung nach keine Verkehrserleichterung geben. Vorallem im Winter staut es sich oft von Bersbuch Richtung Hinterwald. Grund dafür sind oft Tagesgäste und Urlauber aus Deutschland und anderen Ländern, die mit dem Auto anreisen. Diese fahren sicher nicht nach Dornbirn und von dort aus mit der Seilbahn nach Bersbuch um mit den überfüllten Skibussen von dort aus 1 Stunde und 15 min. z.B. nach Warth zu fahren. Soviele Parkplätze gäbe es sowieso beim Bhf Dornbirn nicht. Für die Wintersportgäste die ans Bödele wollen ist es jedoch ein schneller Weg mitten ins Skigebiet. Die meisten wollen jedoch in größere Skigebiete wie Ski Arlberg oder Mellau- Damüls...
Da wie oben genannt die Skibusse oft überfüllt sind und aus eigener Erfahrung wirklich ewig brauchen um ins Skigebiet zu gelangen werden auch die meisten Rheintaler das Auto nutzen, da es einfach trotzdem schneller sein wird.
Alles in allem bin ich gegen den Bau dieses Projekts jetzt noch abgesehen von den enormen Geldsummen die verschlungen werden würden.