Die Wälderbahn der Zukunft

Eine leistungsfähige Verbindung zwischen dem Bregenzerwald und dem Rheintal

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Kommentar von Kiefer |

Ist geplant das man sein Fahrrad in der Bahn mitnehmen kann?

Antwort von Martin Strele

Das sollte dann natürlich auch möglich sein.

Kommentar von Robin F. |

Ein interessantes Konzept, das bestimmt auch für andere Städte interessant sein könnte.
Eine Frage die mir in den Kopf gekommen ist:
Die Hochbahn kann Kurven fahren; kann sie auch Höhenunterschiede überwinden wie die klassische Seilbahn?
Vielen Dank für eine Antwort.

Antwort von Martin Strele

Guten Tag. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Die CCC (Hochbahn) ist nur für minimale Neigungen geeignet. Für das Überwinden von größeren Höhenunterschieden ist eben die Kombination mit der klassischen Seilbahn angedacht. Innerhalb von Stadtgebieten können kleinere Höhenunterschiede auch mit der Hochbahn überwunden werden. 

Kommentar von Peter Brock |

Das ist eine wahrhafte sehr gute Idee. Eine Kombi aus Schwebe und Seilbahn. Die würde meiner Stadt auch gut stehen da sie auf einmal 2 Dinge reduziert oder ganz aus dem Weg räumt. Den Autolärm und die Umweltverschmutzung. Hinzu bringt sie eine enorme Zeitersparnis. Also ich halte das Projekt auf jeden Fall für realisierbar. Vielleicht steht die Wälderbahn schon in 2-3 Jahren und trägt damit enorm dem Umweltschutz bei. Ebend typisch Doppelmayr, meinem beliebtesten Seilbahnenerbauer. Nicht zuletzt wegen der Gaislachkogelbahn in Sölden (Ötztal) sowie der neuen Giigijochbahn.

Kommentar von Markus Vonach |

Das Kozept begeistert mich! Das nenne ich eine visionäre Verkehrspolitik.
Viel Erfolg und Freude bei der Umsetzung - ich drücke euch die Daumen!

Beste Grüße nach Vorarlberg,
Markus

Kommentar von Gottfried Winkel, Bezau |

Den nachstehenden Leserbrief an die VN haben diese bis heute nicht veröffentlich. War er vielleicht nur zu kurz?

Leserbrief
Zum Kommentar von Gerold Riedmann (“Ohnebergs Berg”) vom 1.9.2016: Natürlich wäre es in erster Linie Aufgabe der Politik und weniger der Industriellenvereinigung, solche Visionen zu entwickeln, unter anderem eben zur Bewältigung der “Mobilitätslawine” im Bregenzerwald. Dass es eine neue Art einer “Wälderbahn” brauchen wird (es darf z.B. auch eine “normale” Eisenbahn sein), sieht doch jedermann nicht nur im Winter, sondern neuerdings auch im Sommer – und nicht nur an Wochenenden. Und dass diese Probleme nicht mehr mit neuen Straßen und dort im Stau steckenden Linienbussen gelöst werden können, dürfte auch klar sein. Also seien wir doch froh, dass sich die Wirtschaft um uns kümmert, wenn es die Politik schon nicht tut.

Gottfried Winkel
Sandriese 542, Bezau