Die Wälderbahn der Zukunft

Eine leistungsfähige Verbindung zwischen dem Bregenzerwald und dem Rheintal

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Kommentar von Glen |

Wie groß sind die CO2 Emissionen? Werden diese durch Entlastung des Verkehrs kompensiert? In welchem Maße? Wird die Wälderbahn klimaneutral sein? Solche Fragen werden kaum thematisiert!

Antwort von Martin Strele

Das können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau sagen. Zentral ist eine Simulation, wieviel von den Verkehrsverlagerungen von welchem Verkehrsmittel her erfolgen. Jedenfalls kann dazu gesagt werden, dass die Wälderbahn - wenn sie wie geplant mit Ökostrom betrieben wird - weitgehend CO2- neutral fahren wird. Im Straßenverkehr wird der Umstieg auf CO2-freien Antriebe hingegen nur schrittweise in den nächsten 10 bis 20 Jahren erfolgen. Eine CO2 Bilanz wurde noch nicht errechnet.

Kommentar von I. Burger 17.Dezember 2017 |

Bei der Haltestelle Sägerbrücke , wellche ja ein sogenannter Knotenpunkt mit sehr viel Verkehrsaufkommen ist, müsste man dann aber Parkmöglichkeiten stellen. Ich sehe aber nicht wo diese sein könnten, ausser man baut eine Tiefgarage. Doch auch dafür wüsste ich nicht wo dafür Platz sein könnte.

Antwort von Martin Strele

vielen dank für den Hinweis. Die Sägerbrücke ist sicher ein neuralgischer Punkt. Allerdings für Fahrgäste, die mit dem Auto anreisen, vermutlich gar nicht optimal, weil mitten in der Stadt. Ziel muss es sein, möglichst viele Fahrgäste über den Öffentlichen Verkehr anzuziehen. Wer mit dem Zug beim Bahnhof Dornbirn ankommt, kann dort direkt in die Wälderbahn einsteigen. Da lohnt sich die Anfahrt mit dem Auto bis zur Sägerbrücke vielleicht gar nicht. 

Kommentar von Chris |

Wie sieht es mit der Wintertauglichkeit, dieser Hochbahnstrecke aus, wenn z.B. Schnee und Eis auf dieser Strecke liegt?

Kommentar von Hagen Stefan |

Ich finde die Idee ansich gut, bin aber neben der finanziellen Geschichte noch auf Grund des Landschaftsbildes an der Ach skeptisch. Ich denke aber es sollte möglich sein, das Projekt so umzusetzen, dass auch dieses Problem gering gehalten wird.

Einige Ideen hätte ich aber noch zusätzlich:

1. Es sollte noch zusätzlich eine Haltestelle beim (oder nähe) des Bahnhofs Schoren errichtet werden, mit Fußweg über die Achbrücke zum Schoren Bahnhof.

2. Für die "fauleren" Fahrgäste (ich gehöre da eig. nicht dazu), sollte eine Art Abzweigung bei der Hst. Karren - Achmühle entstehen, wo zumindest im Sommerbetrieb die Bahn abwechslungsweise auf einer weiteren Schiene direkt bis zur Karrenseilbahn fährt. Eine Station für die Wälderbahn könnte event. mit dem bestehenden Gebäude der Talstation verbunden werden.

3. Einige schrieben hier davon, die Bahn bis nach Mellau zu errichten. Ich bin eher dafür eine bestehende Verbindung sprich Wälderbähnle wieder aufleben zu lassen und diese bis Mellau - Bergbahnen zu verängern. Ein Halbstundentakt könnte entstehen, wobei Busse die Wartezeit dazwischen abdecken, wenn für einen dichteren Zugtakt müsste die Strecke natürlich 2- gleisig sein.

Kommentar von xlxl |

Also zu dem vorher noch:
Man könnte hinter Bersbuch auf Schiene 2 sehr gute connections machen mit anderen Endpunkten
A) Dornbirn-Bödele-Bersbuch-Andelsbuch Bergbahn (-oder sogar Alberschwende noch wenn Schiene billig genug ist)
B) Dornbirn-Bödele-Bersbuch-Bezau Bergbahnen-Mellau Bergbahnen