Die Wälderbahn der Zukunft

Eine leistungsfähige Verbindung zwischen dem Bregenzerwald und dem Rheintal

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Kommentar von Vincentsaf |

Thank you for helping people get the information they need. Great stuff as always. Keep up the good work!!!

Kommentar von Vision Bregenzerwald/Vorarlberg |

Spart euch das Geld für die Wälderbahn. Die Zukunft sieht so aus.

https://youtu.be/2LggHhR2kFk

Das ist inovativ und visionär!

Kommentar von Eberhard |

Ist schon einmal angedacht worden, die Stadtbahn auch bis zum Messepark zu führen? So könnte die Verkehrssituation weiter entschärft, vor allem aber die Konkurrenzsituation EKZ Stadtrand versus Innenstadt in eine Win-Win-Situation umgewandelt werden.

Kommentar von Lukas |

Wie schaut es aus mit Gütertransport? Ich denke dabei an die Firma MEVO die Drahtrollen (immer gleich)kommen eh schon per Bahn so weit ich weiss. Kaufmann Holzbauwerk rohmaterial kommt auch alles per Bahn immer die gleichen Pakete. Die ganzen Supermärkte im Wold könnten dann in kleineren Einheiten per elektronisch betriebenen Fahrzeugen beliefert werden was jetzt bei den großen LKWs kaum möglich ist. Restmüll der per Lkw in die Schweiz zur Verwertung transportiert wird könnte dann in dornbirn auf die Bahn umgeladen werden und so nach Buchs transportiert werden. Es gäbe sicher noch mehr solche beispiele wo immer die gleichen Einheiten zu transportieren sind und daher sicher machbar wäre.

Antwort von Martin Strele

Gütertransport soll jedenfalls Bestandteil des Projekts sein.

Kommentar von Gerhard |

Abgesehen davon, dass eine Idee wie diese eher für große Ballungsräume von Interesse ist, wurde schon einmal bedacht, dass bei der geplanten Routenführung vergleichsweise viele Anrainer betroffen sind?

Eine Bahn die im Minutentakt an den jeweiligen Wohnungen und Häusern (z.B. in der Nähe zur Schmelzhütterstrasse) vorbeifährt, würde bei den betroffenen Anrainern nicht gerade sehr auf Gegenliebe stossen. Dies wäre schon eine erhebliche Belästigung.

Rechtsstreitigkeiten sind hier bereits vorprogrammiert. Wie sind hierzu Ihre Gedanken?

Antwort von Martin Strele

Danke für Ihren Kommentar. Natürlich muss bereits vor Beginn einer Feinplanung das Gespräch mit den Gemeinden und natürlich auch mit AnrainerInnen gesucht werden. Die Linienführung ist so vorgeschlagen worden, dass möglichst wenige Menschen betroffen sind. So führt die Strecke möglichst nah am Fluss und möglichst immer auf der Nord-Seite (bzw. Nord-West-Seite) an Häusern vorbei.